Mit der Verwendung von Kletterpflanzen
kann man an Eingangsbereichen und Fassaden grüne Akzente setzen, und die baulichen Qualitäten betonen oder beleben. „Harte“, kantige Gebäudestrukturen lassen sich mit Fassadenbegrünungen abmildern, hässliche Brandmauern und Betonwände verschwinden mit relativ geringem Aufwand hinter einem grünen Mantel. Die Begrünung der Fassaden wird zum architektonischen Element.
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Um das Begrünungsziel zu erreichen, sollten die Gegebenheiten vor Ort zunächst genaus geprüft werden. Damit lassen sich unerwünschte Überraschungen von Beginn an verhindern. Eine sorgfältige Planung hilft mögliche Schäden am Gebäude zu vermeiden und den Pflegeaufwand zu minimieren. So kann eine Fassadenbegrünung ihre Vorteile voll entfalten, das heißt zum Schutz der Gebäudehülle beitragen, das Mikroklima verbessern, Feinstaub binden usw. Neben der Optimierung des Pflanzstandortes sind die Auswahl der geeigneten Pflanzenarten und der passenden Kletterhilfen von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Die Kletterkünstler können nun ihren besonderen Zauber entfalten. |

Bambus-Rankkonstruktion
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Kletterpflanzen sind jedoch nicht nur zur Wandbegrünung wertvoll:
Pergolen, Rosenbögen, grüne Lauben und Spaliere
sind ohne diese schlingenden und rankenden, kletternden und klimmenden Spezialisten unter den Pflanzen gar nicht vorstellbar. Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in Form von platzsparenden Sichtschutzelementen, zur Raumbildung in Gartenanlagen und als kunstvolles Dekorationselement -
Kletterpflanzen können mehr als Sie denken!
Lassen Sie sich von uns beraten, oder ein durchdachtes Begrünungskonzept erarbeiten!
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Gitterstab-Pergola in einem Berliner Wohnhof
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